Bewerten Sie das Engagement Ihres Unternehmens für tägliche Inklusionspraktiken

Einen inklusiven Arbeitsplatz zu schaffen, erfordert keine großen Programme – es geht um die kleinen, alltäglichen Handlungen, die prägen, wie sich Menschen bei der Arbeit fühlen. Forschung mit kleineren Unternehmen in Europa zeigt, dass viele Beschäftigte nach wie vor ungleichen Zugang zu Mitsprache, Anerkennung, Information und Sicherheit erleben. Deshalb ist es für jedes Unternehmen wichtig, regelmäßig zu reflektieren, wie sich Inklusion in den täglichen Praktiken zeigt.

Um dies zu unterstützen, laden wir Sie ein, eine kurze Bewertung der täglichen Inklusionspraktiken durchzuführen. Dieses Tool hilft Ihrem Unternehmen zu verstehen, wie gut tägliche Arbeitsabläufe – wie Meetings, Aufgabenverteilung, Kommunikation, Zusammenarbeit, Feedback, Lernen und Sicherheit – Inklusion, Gleichberechtigung und Fairness für alle fördern.

Wie die Bewertung funktioniert

Beantworten Sie 10 Fragen auf einer Skala von 1–10. Ihre Antworten werden zu einer Gesamtpunktzahl (10–100) summiert, die einem von drei Reifegraden entspricht: Niedrig (10–45), Mittel (46–75) oder Hoch (76–100). Sie erhalten eine detaillierte Beschreibung Ihres Niveaus, typische Anzeichen und Links zu Beispielen und Planungswerkzeugen.

Prüfen Sie Ihr Engagement-Niveau: Tägliche Arbeit

Ihre Daten werden lokal verarbeitet und nicht auf unseren Servern gespeichert.

Unsere Besprechungen werden inklusiv durchgeführt: Alle bekommen die Möglichkeit, durch Redefolge, Agenda-Input, barrierefreie Materialien und interaktive Methoden beizutragen.

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Arbeitsaufgaben und Sichtbarkeitsmöglichkeiten werden fair nach einfachen, transparenten Kriterien zugewiesen, nicht nach Annahmen oder 'Bauchgefühl.'

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Die tägliche Kommunikation ist respektvoll, vorurteilsbewusst und ermutigt Menschen, unterschiedliche Meinungen ohne Angst zu teilen.

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Unsere Teamarbeitspraktiken gewährleisten gleichberechtigte Teilnahme, Anerkennung vielfältiger Expertise und gleichen Zugang zu Informationen.

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Feedback ist konsistent, verhaltensbasiert, kulturell sensibel und für alle Mitarbeitenden gleichermaßen zugänglich.

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Tägliche Entscheidungen beinhalten Bias-Prüfungen ('Wer profitiert? Wer wird ausgeschlossen?'), vielfältige Beiträge, klare Begründungen und Aufmerksamkeit für Barrierefreiheit.

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Führungskräfte und Kolleg*innen praktizieren Inklusion offen: Sie sorgen für faire Anerkennung, verbündetes Verhalten und kleine kontinuierliche Verbesserungen statt einmaliger Initiativen.

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Lernen, Mentoring und Coaching sind für alle zugänglich, mit vielfältigen Formaten und Anerkennung unterschiedlicher Expertise.

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Unsere physischen, psychologischen und digitalen Sicherheitspraktiken entsprechen vielfältigen Bedürfnissen (barrierefreie Arbeitsräume, Beschilderung, Meldemöglichkeiten, Anti-Belästigungs-Prozesse).

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Wir reflektieren regelmäßig, wie unsere täglichen Praktiken Inklusion, Gleichstellung und Gleichberechtigung unterstützen oder behindern, und nehmen bei Bedarf Anpassungen vor.

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